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	<title>Bau eines Heckladers mit dem einleuchtend e.V. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-06T15:26:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in postfossil mobil</subtitle>
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		<id>https://www.werkstatt-lastenrad.de/index.php?title=Bau_eines_Heckladers_mit_dem_einleuchtend_e.V.&amp;diff=8043&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin am 20. März 2014 um 12:38 Uhr</title>
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		<updated>2014-03-20T12:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_SolarSoundSystem-Gruppenbild-1.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=Dokumentation des Lastenradprojektes=&lt;br /&gt;
Von:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Raab, Tjarko Tjaden, Benny Frohmann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
September 2013&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1 Einleitung==&lt;br /&gt;
Während des wirklich kalten Winters 2012/2013 haben drei unerschrockene Berliner in den&lt;br /&gt;
Werkstätten der Open Design City und Funkhaus Grünau und der Unterstützung  des Vereins Trial &amp;amp; Error  ein schwarzen Lastenrad-&lt;br /&gt;
Ungetüm gebaut. In den folgenden Kapiteln möchten wir allen Interessierten Personen Einblick&lt;br /&gt;
in unser Projekt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1.1 Über uns===&lt;br /&gt;
Wir, das sind im Wesentlichen Benny, Peter und Tjarko vom einleuchtend e.V. aus Berlin.&lt;br /&gt;
Der einleuchtend e.V. [Link auf www.einleuchtend.org] besteht aus ca. 20 engagierten Studierenden&lt;br /&gt;
verschiedener Fachbereiche der Hochschule fur Technik und Wirtschaft Berlin (HTW&lt;br /&gt;
Berlin). Wir verfolgen seit Anfang Oktober 2009 ein Ziel: Die Realisierung und Förderung&lt;br /&gt;
nachhaltiger, ökologischer Projekte innerhalb unserer Hochschule und darüber hinaus. Um&lt;br /&gt;
unsere Vorhaben umzusetzen, haben wir einen gemeinnützigen Verein gegründet. Dieser versteht&lt;br /&gt;
sich als ausschliesslich selbstverwaltetes und selbständiges Studierendenprojekt an der&lt;br /&gt;
HTW Berlin. Von energieautarken Klassen- und Büroräumen, uber Workshops zum Bau von&lt;br /&gt;
USB-Ladegeräten für&amp;#039;s Fahrrad bis hin zum Bau eines SolarSoundSystems und einer solarbetriebenen&lt;br /&gt;
Fahrradrikscha wurden bereits viele studentische Ideen in die Tat umgesetzt. Viele&lt;br /&gt;
weiter sollen Folgen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_Gruppenfoto.png|800px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1.2 Motivation und Zielsetzung===&lt;br /&gt;
Als eines der ersten Vereinsprojekte hat der einleuchtend e.V. ein SolarSoundSystem [Link&lt;br /&gt;
auf http://einleuchtend.org/index.php/Projects/Solarsoundsystem] gebaut, mit dem umweltfreundlich&lt;br /&gt;
und autark, fernab des Netzstroms Musik aufgelegt werden kann. Das modulare System kam auf verschiedensten Veranstaltungen zum Einsatz. Nachteil jedoch: Manchmal&lt;br /&gt;
waren die Strecken so weit, dass wir einen Transporter mieten mussten. Dies widersprach&lt;br /&gt;
unserer Idee einer nachhaltigen Mobilität. Folglich kam Mitte 2012 die Idee auf ein Spezial-&lt;br /&gt;
Lastenrad zu bauen. Während das SolarSoundSystem dabei die Vorgaben bei der Dimensionierung&lt;br /&gt;
des Rades gab, vgl. Tabelle 1.1, war von Beginn an geplant, dass man das Lastenrad&lt;br /&gt;
darüber hinaus auch als normales Transportfahrrad nutzen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Parameter Soundsystem.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin haben wir bei der Konzeption auf folgende Aspekte geachtet: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Kostenrahmen soll 600 € nicht übersteigen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*es sollen möglichst Kaufteile oder übliche, leicht beschaffbare, Gebrauchtteile verwendet werden (das erleichtert den Nachbau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Konstruktion soll einfach sein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*die Konstruktion soll mit Üblichem Werkzeug umgesetzt werden konnen, d.h. auf speziell angefertigte Passungen oder Dergleichen wurde verzichtet&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*eine spätere Erweiterung durch einen Elektromotor soll möglich sein&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1.3 Über diese Dokumentation===&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation soll im nächsten Teil unsere Konzeption näher erläutern. Dem Leser, der&lt;br /&gt;
lediglich schnell unser Lastenrad nachbauen will, steht frei diesen Abschnitt zu überspringen.&lt;br /&gt;
Der Autor legt jedoch jedem nahe die Gedanken, die hinter der Konstruktion stehen, nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
Nur so können Variationen zur Verbesserung des eigenen Lastenrades führen. Im&lt;br /&gt;
Kapitel 3 findet sich eine detaillierte Bauanleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2 Konzeption===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.1 Allgemeines Grobkonzept====&lt;br /&gt;
Zunächst stellt sich die Frage nach einem geeignetem Lastenradtyp. Sehr verbreitet sind die Frontlader, bei denen sich die Last vor dem Fahrer beendet. Bekanntester Vertreter ist das Long-John, aber auch andere Typen wie Bild 2.2b. Aufgrund der Höhe unserer Last und damit verbundene Sichteinschränkungen kommen Frontlader für unsere Applikation nicht in Frage. Letztendlich haben wir uns fur einen Hecklader in dreirädriger Ausführung entschieden.&lt;br /&gt;
Wir wollten dabei ein vorhandenes Fahrrad soweit wie möglich nutzen und es durch den Anbau von Stahlhalbzeug erweitern. Folgende Abbildung verdeutlicht ein Grobkonzept aus der frühen Konzeptionsphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:Skizze Draufsicht.png|500px]]&lt;br /&gt;
|[[File:Skizze_seitenansicht.png|500px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Fahrradschau_2013_MG_2706_Ausschnitt.jpg | 400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Michi_3Rad_2292_2293.JPG | 400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auslegung der Übersetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Zielsetzung besteht bei der Auslegung der Übersetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man muss das Rad mit voller Last vernünftig beschleunigen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) a. bei vernünftig orientiere ich mich an der gerade so noch angenehmen Beschleunigung&lt;br /&gt;
meines eigenen Fahrrades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) b. das gilt ebenso das Anfahren am Gefälle, willkürlich festgelegt auf 5%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Man sollte bei max. Trittfrequenz, willkürlich festgelegt auf 1,5 Hz mindestens eine&lt;br /&gt;
bestimmte Geschwindigkeit erreichen.&lt;br /&gt;
Erste Feststellungen sind: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus beiden Forderungen ergibt sich zwangsläüfig der nötige Übersetzungsbereich (Verh&lt;br /&gt;
ältnis der größten und kleinsten Übersetzung der Schaltung). Da wir eine Nabe mit&lt;br /&gt;
einem Übersetzungsbereich von 307% haben, ware es Zufall beide Forderungen gleichzeitig&lt;br /&gt;
erfüllen zu können. Wichtigste Forderung ist die Erste, da man zunächst überhaupt&lt;br /&gt;
vom Fleck kommen muss! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfluss eines Gefälles ist bei uns überproportional höher als bei einem normalen&lt;br /&gt;
Fahrrad-Fahrer-System. Grund ist der Anteil der Last am Gesamtsystem. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Excel-Tool von Peter hilft beim herumexperimentieren mit den Parametern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bauprozess des Lastenraddprojektes der Gruppe &amp;quot;Einleuchtend e.V.&amp;quot;=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offene und geschlossene Baustellen des  Lastenradprojektes===&lt;br /&gt;
====1 Allgemeines====&lt;br /&gt;
Folgende Sessions sind seit Eurem letzten Treffen gelaufen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*29.12.2012 Benny und Peter&lt;br /&gt;
*07.01.2012 Peter&lt;br /&gt;
*08.01.2012 Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind auch die restlichen Bestellungen angekommen, welche beinhalten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*die UCP 204 Stehlager&lt;br /&gt;
*die Welle OD 20&lt;br /&gt;
*die Stellringe&lt;br /&gt;
*den Schalthebel für Nabenschaltung Nexus Inter 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2 Mechanik====&lt;br /&gt;
Im Folgenden berechne ich mal die Kraftkette vom Antrieb (Pedale, Kurbel) bis zum Antriebsrad durch. Zuvor folgt die&lt;br /&gt;
eine Betrachtung der Antriebs und Abtriebskräfte, welche Grundlage der Auswahl der Zahnräder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2.1 Kräfte-Momentenberechnung=====&lt;br /&gt;
======2.1.1 Allgemeines======&lt;br /&gt;
Folgende Zielsetzung besteht bei der Auslegung der Übersetzung:&lt;br /&gt;
1. Man muss das Rad mit voller Last vernünftig beschleunigen können&lt;br /&gt;
a. bei „vernünftig“ orientiere ich mich an der gerade so noch „angenehmen“ Beschleunigung&lt;br /&gt;
meines eigenen Fahrrades&lt;br /&gt;
b. das gilt ebenso für ein Gefälle, willkürlich festgelegt auf 5%&lt;br /&gt;
2. Man sollte bei max. Trittfrequenz, willkürlich festgelegt auf 1,5 Hz mindestens eine Bestimmte&lt;br /&gt;
Geschwindigkeit erreichen&lt;br /&gt;
Erste Feststellungen sind:&lt;br /&gt;
*Aus Beiden Forderungen ergibt sich zwangsläufig der nötige Übersetzungsbereich (Verhältnis der&lt;br /&gt;
größten und kleinsten Übersetzung der Schaltung). Da wir eine Nabe mit einen Übersetzungebereich&lt;br /&gt;
von 307% haben wäre es Zufall beide Forderungen gleichzeitig erfüllen zu können. Wichtigste&lt;br /&gt;
Forderung ist die erste, da man erstmal überhaupt vom Fleck kommen muss!&lt;br /&gt;
*Der Einfluss eines Gefälles ist bei uns überproportional höher als bei einem normalen Fahrrad-Fahrer-&lt;br /&gt;
System. Grund ist der Anteil der Last am Gesamtsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======2.1.2 die Tabelle „Kräfte-Momente-Drehgeschwindigkeiten“======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KräfteMomente Drehgeschwindigkeiten.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:File:Kräfte-Momente-Drehgeschwindigkeiten.rtf]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:File:Kräfte-Momente-Drehgeschwindigkeiten.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kurbel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe eine schöne 1Gang Kurbel in der ODC gefunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Leider muss man die Achse stark nach links (Bildrichtung) versetzt einbauen, damit das Kettenblatt&lt;br /&gt;
nicht am Rahmen schleift. Damit der Konterring kann nicht eingebaut werden. Die Lagerschalen sitzen lose im&lt;br /&gt;
Gewinde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsideen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. anderes Tretlagerachse, die längere Ausläufer hat&lt;br /&gt;
*2. andere Kurbel mit Kettenblatt, dass nicht schleift&lt;br /&gt;
*3. Lagerschalen mit Gewindekleber einkleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Tretlager mit Kurbel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Tretlager_mit_Kurbel.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Nabe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie funktioniert, wie sie soll und ist mit der Schalteinheit verbunden&lt;br /&gt;
die Verbindung des Abtriebszahnrades mit den Speichenlöcher ist auch gelungen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:NexusNabe01.png|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:NexusNabe02.png|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.4 Die Übertragungswelle mit UCP Lagern====&lt;br /&gt;
Die UCP 204 Lager sind sehr konfortabel, da man sie (fast) beliebig ungenau einbauen kann und&lt;br /&gt;
Fluchtungsfehler durch verdrehen des Lagers in der Halterung ausgleichen kann (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbildung 2: UCP 204 Stehllager mit schief ausgerichteter Welle &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:Stehlager01.png|400px]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[File:MontierteWelle01.png|510px]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.5 Die Antriebseinheit der Welle (von der Nabe kommend)====&lt;br /&gt;
Wie in der Tabelle aufgeführt habe ich aus ODC Beständen ein 30er Zahnrad verwendet und wie im Model an&lt;br /&gt;
den Stellring montiert. Siehe Bild:&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die Zahnräder der ODC waren alle für Kettenschaltungen. Dort sind die Zähne nicht so hoch&lt;br /&gt;
(wahrscheinlich) damit die Kette gut von Ritzel zu Ritzel gleiten kann. Dadurch ist der Eingriff aber nicht&lt;br /&gt;
optimal und die Kette neigt zum Überspringen.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; deswegen halte ich Nabenschaltungs- bzw. Eingang Ritzel für besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.6 Die Abtriebseinheit der Welle (hin zum Schwalbe Zahnrad)====&lt;br /&gt;
Das Schwalbe Ritzel muss irgendwie auf die Welle aufgeschoben werden können und mit dem Stellring&lt;br /&gt;
verbunden werden. Dazu muss es mindestens zentral auf D20 Aufgebohrt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Das 15 Zähne Schwalbezahnrad kann nicht bearbeitet werden. Es ist super&lt;br /&gt;
hartes Material. Ich habe zunächst einen Bohrer zerstört ohne dass das Teil auch nur&lt;br /&gt;
eine Spur hat. Dann habe ich HSS-COBALT Bohrer gekauft die angeblich für legierte&lt;br /&gt;
Stähle geeignet sind. Leider hat auch dieses Werkzeug nicht geholfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist das Schwalbezahnrad mehr als doppelt so breit (5mm) wie die Fahrradritzel&lt;br /&gt;
(2mm). Das ist notwendig, da die Motoradketten entsprechend breiter sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*1. ein breites Schwalbezahnrad finden was man bearbeiten kann&lt;br /&gt;
*2. alle Zahnräder als Fahrradvariante ausführen (d.h. das Schwalbe Zahnrad am Antriebsrad wechseln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Schwalbezahnrad01.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Test des Einbaus eines Nabenschaltungsritzel=====&lt;br /&gt;
Problem: Das Ritzel ist ebenfalls sehr hart, sodass es nicht aufgebohrt und irgendwo angeschraubt werden&lt;br /&gt;
kann.&lt;br /&gt;
Allerdings kann man das Material (gut) schweißen. Die Ausrichtung zum runden Lauf ist dann aber wieder&lt;br /&gt;
schwieriger (Hämmern testen, Hämmern testen,…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:ritzel01.png|500px]]&lt;br /&gt;
|[[File:ritzel02.png|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.7 Kettenverbindung und Abtriebszahnrad am Antriebsrad====&lt;br /&gt;
Problem 1: Es stellt sich die allgemeine Frage ob wir überhaupt mit Motorradzahnrädern und Ketten arbeiten&lt;br /&gt;
sollten. Siehe auch Abschnitt 3&lt;br /&gt;
Problem 2: Sollten wir mit Motorradketten arbeiten, müssen wir die Nieten lösen können. Dazu benötigen wir&lt;br /&gt;
Spezialwerkzeug. Ich habe es mit rohrer Gewalt (Hammer und Stößel) nicht geschafft&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die Kette ist sehr lang und schwer. Sie muss auf jeden Fall mit hoher Kraft gespannt werden,&lt;br /&gt;
damit sie nicht durchhängt. An dieser Stelle ist der Einbau eines Kettenspanners ungünstig. Zum Einen muss er&lt;br /&gt;
sehr stark (Federkraft) sein, zu Anderen würde er den Kettenlauf absenken, wodurch die Kette am Radkasten&lt;br /&gt;
schleifte (also unseren Rohreren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3 Radstand ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:radstand01.png|415px]]&lt;br /&gt;
|[[File:radstand02.png|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen Sorgen macht mir unsere Radaufhängung. Zur Erklärung. Bei dem Stahlkasten sind wir auf&lt;br /&gt;
Nummer sicher gegangen und haben 2 mm starke Stahlprofile und Rohre genutzt. Die Last verteilt sich&lt;br /&gt;
ungefähr gleichmäßig auf 4 „Regionen“ (nämlich unter den Rädern des Soundsystems). Dem entgegen liegt&lt;br /&gt;
nun die gesamte Last PLUS das Eigengewicht des Gestells PLUS einen Teil des Gewichts des Fahrers auf zwei&lt;br /&gt;
„popligen“ 12er Wellen. Das würde ja evtl. noch funktionieren, wenn nur Schwerkräfte wirken. Beim&lt;br /&gt;
Antriebsrad ist der Abstand zwischen Lagerung und Einschraubung recht groß. Dadurch wirken große&lt;br /&gt;
Biegekräfte.&lt;br /&gt;
Als Vergleich stelle man sich die Dimensionen einer Tretlagereinheit vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gehärteter, legierter Stahl&lt;br /&gt;
*viel geringerer Hebel bzw. Abstand zwischen Lager und Krafteintrag des Pedalarmes&lt;br /&gt;
*viel Dickere Welle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4 Stahlkonstruktion====&lt;br /&gt;
Sie ist noch nicht fertig. Es fehlt:&lt;br /&gt;
1. detailliertes Konzept für die Auffahrrampe samt Stützpfeiler gegen das nach-hinten kippen des&lt;br /&gt;
lastenrades beim Verladen&lt;br /&gt;
2. die Verstrebung, die das Hinten-Raus-Rollen des Soundsystemes verhindert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====5 To Do====&lt;br /&gt;
Arbeiten: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Tretlager, Kurbel bearbeiten&lt;br /&gt;
*2. Welle absetzen und/oder Senkung für die Made einbohren, damit Moment gut übertragen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder Ende Februar 2013 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder der Ergebnisse um den Monat Februar 2013 herum &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_SC08171.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_SC08172.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_SC08173.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_SC08176.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_SC08178.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Antrieb funktioniert! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter und Tjarko haben in Eiseskälte im ersten Februarwochenende 2013, im unbeheitzten Funkhaus Grünau den Pedalantrieb an der Schwerlastrades fertiggestellt.&lt;br /&gt;
hier sind die Ergebnisse: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|j9ZTotdEgJ0 |400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Entstehungsprozess ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0041.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0042 (2).JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0043 (2).JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0044 (2).JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0045.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0046.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0048 (2).JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0050.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0054.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0055.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0056.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0058.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_013-01-08 18.02.01.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0059.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0065.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0066.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0067.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0070.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0071.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0073.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0074.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0075.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0076.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_MG_0078.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_ahnradbestend der ODC gereinigt.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_inleuchtend_IMG_0079.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
[[File:einleuchtend_eV_inleuchtend_IMG_0081.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
[[File:einleuchtend_eV_013-01-08 14.22.31.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_013-01-08 18.01.51.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_013-01-08 18.02.30.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_013-01-08 18.02.42.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:einleuchtend_eV_013-01-08 18.03.33.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fertigstellung und Anpassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrifizierung im Projekt „SolariFahri” ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer bei den Veranstaltungen direkt an der Hochschule in Schöneweide musste stets ein&lt;br /&gt;
geeignetes Transportmittel fur das SolarSoundSystem gefunden werden. Dafür wurde meistens&lt;br /&gt;
ein kleiner Transporter gemietet. Die Kosten mussten entweder auf die Veranstalter umgelegt&lt;br /&gt;
werden oder wurden von einleuchtend e.V. übernommen. Zudem mussten Aktivitäten des&lt;br /&gt;
SolarSoundSystems immer lange im Voraus geplant werden, um sicher zu gehen, dass es ein&lt;br /&gt;
geeignetes Fahrzeug und einen Fahrer gab.&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Jungfernfahrt und Überführung unseres selbstgebauten Lastenrades nach&lt;br /&gt;
Schöneweide am 21.02.2013 stimmte uns hoffnungsvoll, dass wir nun unabhängiger sein würden. &lt;br /&gt;
Die ersten Fahrten waren zufriedenstellend, doch merkte man an Steigungen schnell, dass&lt;br /&gt;
man mit über 300kg Gewicht unterwegs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4.1.1 Idee ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem SolarRikscha-Projekt, bei dem eine Pedelec-Rikscha zur Beförderung von Personen&lt;br /&gt;
mit flexiblen Solarmodulen, Akkus und einem Elektromotor ausgestattet wurde, kommt die&lt;br /&gt;
Idee und das erarbeitete Wissen zum Bau einer solar gespeisten Tretunterstützung. Bei der&lt;br /&gt;
Konstruktion der mechanischen Teile wurde die spätere Nachrüstung eines Elektromotors mit&lt;br /&gt;
eingeplant. Die Gangschaltung wurde fur langsames Anfahren ausgelegt und ermöglicht ein&lt;br /&gt;
gemütliches Vorankommen. Auf längeren Strecken und vielen Starts und Stopps wird aber&lt;br /&gt;
selbst den Studenten auf Dauer die Puste ausgehen. Ein kleiner 350W Elektromotor als zus&lt;br /&gt;
ätzliche Reichweitenverlängerung wird ganz im Sinne des Gesamtkonzeptes eines dezentralen&lt;br /&gt;
und mobilen Inselsystems uber Photovoltaikmodule versorgt. Eine mögliche Variante ist eine&lt;br /&gt;
abnehmbare Dachkonstruktion, die außerdem die Ladung vor Regen schützt. An besonders&lt;br /&gt;
sonnigen Tagen kann überschüssige Energie aus dem Akku fur zusätzliche Verbraucher, z.B.&lt;br /&gt;
Kühlgerate, genutzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt wollen wir&lt;br /&gt;
*den Einsatz des SolarSoundSystems noch effektiver und ökologischer machen&lt;br /&gt;
*nicht mehr auf das Mieten eines Transporters angewiesen sein&lt;br /&gt;
*die Öffentlichkeit fur die Wichtigkeit eines ökologischen Nahverkehrs sowie einer nachhaltigen Elektromobilitat sensibilisieren&lt;br /&gt;
*Interessierten die Funktionsfahigkeit und Leistungsfahigkeit solarer Inselsysteme erörtern&lt;br /&gt;
*Die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von Lastenrädern unter Beweis stellen&lt;br /&gt;
*Studenten zur Umsetzung weiterer nachhaltiger Projekte motivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4.1.2 Einsatzgebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem oben erlauterten Transport des SolarSoundSystems soll das elektrifizierte Lastenrad&lt;br /&gt;
allen Studierenden und Hochschulangehörigen der HTW zur Verfügung stehen. Über ein&lt;br /&gt;
geplantes Verleihsystem soll das Lastenrad zum Beispiel fur größere Einkäufe, kleine Umzüge&lt;br /&gt;
oder einfach nur für Aus&lt;br /&gt;
flüge genutzt werden. Eine Nutzung von einleuchtend e.V. Projektpartnern&lt;br /&gt;
und Kooperationen ist ausdrücklich erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4.1.3 Projektstand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das erfolgreich abgeschlossene Projekt in Kooperation mit der Firma Moghul Rikscha&lt;br /&gt;
Berlin wurde bereits Erfahrung in der Auslegung und Bau eines Antriebsystems gesammelt.&lt;br /&gt;
Die Planung besteht dementsprechend in der Anpassung der Komponenten. Des Weiteren&lt;br /&gt;
hängt die Umsetzung von der Finanzierung der weiteren Bauteile ab. Besonders die Lithium-&lt;br /&gt;
Ionen-Akkus sind ein großer Kostenfaktor. Nach dem erfolgreichen Testen der Mechanik konnten&lt;br /&gt;
in den nächsten Wochen die Vorarbeiten fur die solare Elektrifizierung beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4.1.4 Einleuchtend e.V. stattet Selbstbaurad mit Elektromotor aus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09241.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09242.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09243.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09244.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09245.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09246.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09247.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09248.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09249.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09250.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09252.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09254.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[File:EinleuchtendElektroSC09256.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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